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Von zweitausendachtzehn

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Danke 2018.

Hallo 2019.
Willkommen.


Ein weiteres Jahr ist vorüber und was soll ich sagen?
2018 war überragend! Wenn ich zurück denke, waren 2017 und 2018 die besten Jahre meines Lebens.
Dieses Jahr bin ich für 3 Monate ganz alleine durch Australien gereist, habe Zeit mit Freunden verbracht, habe diesen total heißen Sommer überlebt und hatte einfach eine verdammt tolle Zeit!

Das neue Jahr hieß ich mit dem schönsten Feuerwerk der Welt willkommen. Nämlich in Sydney.
Kurz danach schon befand ich mich in den Whitsundays auf einem Segelschiff und schwamm mit Rochen und schnorchelte über Korallen. Dann sprang ich noch mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug und ich verbrachte paradiesische Tage auf Hamilton Island. Kurz darauf verließ ich meine Gastfamilie und startete spontan meine Reise entlang der Ostküste.
Ich sah Delfine in Yamba, tanzte im Sonnenaufgang in Byron Bay, lernte neue Leute kennen, bekam einen kleinen Kulturschock in Surfers Paradise und streichelte unzählige Kangaroos im Au…

Von einem Jahr

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Ein Jahr.
Ein ganzes Jahr ist es her.


Ein ganzes Jahr ist es her, dass es BOOM gemacht hat in meinem Kopf.
BOOM.
Ich bin die, die hinter die Absperrung am Flughafen geht und für ganze 6 Monate weg ist.
Diesen Moment gab es wirklich.
All die Monate in der Vorbereitung, war alles so hypothetisch, so unwirklich, zu schön um wahr zu sein. Und dann wurde es plötzlich wahr und diese Realität hat mich erst einmal umgehauen.

Ich bin die, die hinter die Absperrung am Flughafen geht und für 6 Monate weg ist.

Ein ganzes Jahr ist es her, dass ich auf der Rückbank im Auto saß, auf dem Weg nach Düsseldorf. So angespannt, dass ich mich die Fahrt über kaum bewegte.

Ein ganzes Jahr ist es her, dass eine sehr verängstigte Marie mit ihrer Familie am Flughafen gewartet hat.

Ein ganzes Jahr ist es her, dass ich im Flugzeug saß. Im Kopf so viele Gedanken über meine Familie, die ich vermissen werde, meinen Freund, den ich schweren Herzens zurück lasse.
Gedanken über die Zeit die wahr, aber vor allem die Zeit di…

Von 178 Dingen, die ich in 178 Tagen im Ausland gelernt habe

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Ich war für circa 178 Tage im Ausland und ich habe in dieser Zeit am anderen Ende der Welt so viel mehr gelernt, als in 12 Jahre Schule.
Wenn ihr selbst im Ausland seid oder bald fahrt, werdet ihr diese Erfahrungen vielleicht auch selbst machen oder vielleicht schon längst gemacht haben.
Also hier sind 178 Dinge, die ich gelernt habe.

Ready, set, GO!
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1. Mach es. Es wird das Furchteinflößendste sein, was ihr je tun werdet. Aber: Trau dich.
2. Wenn du dein Geld peinlich genau sparst, kannst du dir mal etwas Großes gönnen. Ein Skydive, eine Tour durch das Outback oder eine Segeltour ist das sparen sowas von wert.
3. Eine gute Digitalkamera wird sich lohnen. Glaubt es mir.
4. Kauft euch Souvenirs. Ob Schlüsselanhänger, Pullover oder eine Cap. Ihr seid nur einmal dort!
5. Es gibt einen großen Unterschied zwischen Urlaub und Reisen. Einen Großen!
6. Wenn du nicht weiter weißt, dann frag! Die meisten freuen sich dir zu helfen, und wer weiß, vielleicht kannst du auch weiterhelfen!
7. …

Von was träumt man, wenn die Träume schon wahr wurden

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Ich war 6 Monate in Australien. Damit wurde ein Traum wahr.
Ich bin alleine gereist. Damit wurde ein Traum wahr.
Ich war in Sydney. Damit wurde ein Traum wahr.
Ich habe einen Fallschirmsprung gemacht. Damit wurde ein Traum wahr.



Im Ausland habe ich einige Träume wahr werden lassen können. Mehr als ich je gedacht habe. Meine Auslandszeit war insgesamt ein einziger großer Traum.
Man hat Monate, Wochen, Tage und Stunden damit verbracht es sich aus zu malen. Bestmöglich vorzustellen, wie es sein wird. Man hat alles vorbereitet.
Kein Tag verging, an dem ich nicht mindestens ein Mal an Australien gedacht habe.
Und dann war ich plötzlich dort. Am anderen Ende der Welt.
Jeden Morgen wachte ich auf, manchmal orientierungslos in welcher Stadt ich gerade bin, aber ich wusste stets: Ich bin in Australien. Ich bin hier. Ich lebe gerade meinen Traum.

Ein paar Beispiele dieser Traum-wahr-werd-Momente:









Einige brachten mich zum strahlen.
Bei anderen blieb mir vor Aufregung fast das Herz stehen und ich…