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Von Fotos ohne Farbe #4

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Fotos ohne Farbe wirken manchmal wie eine Momentaufnahme. Wie eine Erinnerung. Sie beschränken sich auf das Wesentliche und können eine ganz andere Stimmung hervor rufen. Manchmal entsteht in ihnen eine Art Stille und Ruhe. Ich habe mal einer kleinen Sammlung an Fotos, die ich in Australien gemacht habe, die Farbe entzogen und da viel mir dieser Effekt wieder einmal mehr auf. Aber seht selbst:

Von Magnetic Island

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So fuhr ich nach  Magnetic Island . Ich hatte mich schon seit einiger Zeit auf die Insel gefreut, weil sie als sehr ursprünglich gilt. Was der Freude etwas Abbruch tat war, dass für die drei Tage nichts als Regen vorher gesagt wurde. Eine Insel im Regen? Das klang nicht sehr paradiesisch. War es auch nicht. Der Himmel grau, der Wind kalt. Doch ich habe mich mit einer Deutschen und zwei Britinnen zusammen getan und wir haben uns für einen Tag ein Auto gemietet. Auf Magnetic Island gibt es eigentlich so kleine "Topless Barbie Cars". Pink, ohne Verdeck, mini und süß. Wir bekamen ein etwas anderes Exemplar und damit erkundeten wir dann die Insel. Weil es noch trocken war, planten wir auf den Hawkins Point zu laufen. Am Fuße des kleinen Bergs stand ein Hinweisschild zur Vorbereitung. Feste Schuhe! Drei von Vier trugen Flip Flops. Genug Wasser! Das hatten wir im Auto gelassen. Lange Hosen wegen eventueller Tierchen! Wir trugen kurze Hosen. Also: Auf g...

Von Surfversuchen in Australien

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Surfen in Australien? Ich schätze das ist etwas, was jeder einmal gemacht haben sollte. Im kleinen Örtchen Agnes Water kam es dann dazu. Nach Fraser Island ging es für mich ins kleine Örtchen A gnes Water beziehungsweise Seventy Seventeen . Das sind zwei kleine Dörfer, die im Prinzip in einem Atemzug genannt werden können. Ich bin offen und ehrlich: Viel ist dort nicht. Vielleicht gibt es dort sogar mehr Kängurus als Menschen. Agnes Water ist auf jeden Fall kein Ort zu dem man hin muss , wenn man die Ostküste bereist. Aber wenn man die Zeit hat, dann auf jeden Fall nicht verkehrt. In meinem Hostel angekommen wurde ich herzlich begrüßt und mir wurden Surfstunden angeboten. Da ich ein kleiner Angsthase bin, wenn Wellen sehr hoch sind, habe ich mich in Byron Bay und anderen Orten noch nicht getraut zu surfen. Da kam das Angebot eigentlich wie gerufen, da der nächste Stopp Airlie Beach war und man ab da wegen des Riffs nicht mehr surfen kann. Die Surfstunden sind die billigst...